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Samstag, 13. August 2016

Rainhard Fendrich - Schwarzoderweiss

Acht Nummer-Eins-Alben in Österreich in Folge. Hits wie „Macho, Macho“, „Es lebe der Sport“ oder „Weus'd a Herz hast wia a Bergwerk“, die in Österreich zum Allgemeingut zählen, aber auch in München, Hamburg oder Berlin jeder mitsingen kann. Dazu eine Karriere als Schauspieler und Moderator – allen voran als Nachfolger von Rudi Carrell in der Flirtshow „Herzblatt“. Keine Frage, Rainhard Fendrich ist als Künstler ein...

Multitalent. Dass der 61 Jahre alte Wiener vor allem ein grandioser Sänger und Liedschreiber ist, zeigt er mit seinem neuen Stück „Schwarzoderweiss“. Der Song steht ab sofort als Download zur Verfügung und ist Vorbote seines neuen und 17. Studioalbums „SCHWARZODERWEISS“, das am 7. Oktober bei BMG veröffentlicht wird.

„Als Künstler ist für mich jedes Lied eine Art Reflexion auf das, was ich beobachte und erlebe“, sagt Fendrich. „Schwarzoderweiss“ ist in diesem Sinne eine eindeutige Absage an Fremdenfeindlichkeit und zugleich ein klares Statement für Humanismus.. Er würde sich wünschen, dass noch viel mehr Künstler sich dieses Themas annehmen, um es damit, wie einst in den 70er-Jahren, über die Kunst in die Gesellschaft zu tragen. Musikalisch ist die Nummer jedoch kein Klagegesang, sondern ein mitreißender Folksong, angereichert durch tolle Gospelchöre – also ganz eindeutig von schwarzer und weißer Musik beeinflusst.

Der Track ist damit eine perfekte Einstimmung auf das neue Album, auf dem Fendrich mal sinnlich, mal humorvoll und immer mit starker Haltung Themen wie Europa und Amerika, Krieg und Frieden, das Internet und natürlich die Liebe behandelt. „Besser wird’s nicht“ hieß der Vorgänger aus dem Jahr 2013. Hier straft sich der Wiener ausnahmsweise einmal Lügen: Die 14 neuen Songs auf „SCHWARZODERWEISS“ zählen zweifellos zu den Besten, die Rainhard Fendrich im Verlauf seiner 36 Jahre langen Karriere als Sänger und Songwriter geschrieben hat.

Quelle: BMG RIGHTS MANAGEMENT

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